Die neuen Berufe im Kulturmanagement und in der Kunst

Die Bereiche Kreativität und Kunst zählen zu den Zukunftsmärkten mit großen Steigerungsraten. sagen die Ökonomen. Das bestätigen auch die hohen Besucherzahlen der deutschen Museen und Ausstellungen des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden. Über 100 Mio. Menschen besuchen die Ausstellungen In Deutschland (Tendenz steigend) ohne die ausgestellten Kunstwerke zu verstehen. Bei allen Präsentationen, sei es in Museen, Galerien oder in den Medien, wird ein allgemeingültiger Zugang für Menschen aller Bildungsschichten über das "Verstehen" verweigert. Kunst wird meistens nur als Imageträger benutzt, um Macht und Statussymbole für einige Bevölkerungsgruppen zu festigen sowie ein stetiges Demuts- und Angstgefühl in der Bevölkerung zu platzieren. Deshalb sind Kunstwerke und Multimediaprodukte sowie neue Kultur- Berufsbilder von der Fundación Liedtke im Museum Liedtke Förderkreis geschaffen worden, um den Beuys´schen Auftrag:

Kultur- Kunst, Kreativität und Innovationskraft allen Bevölkerungsschichten zu vermitteln,

zu realisieren. Außerdem wurde die Kunstformel von Dieter W. Liedtke entwickelt, um Kunst so zu entschlüsseln, dass sie für alle Menschen verständlich und zugänglich wird. Die Kunstformel, die das Ergebnis von Kunst- und Wissenschaftssymbolen ist, zeigt dass aus zwei Einzelteilen eine neue Form mit neuem Inhalt entsteht, die es so noch nicht auf der Welt gibt. Sie weist auf die gesamte genetische, biologische und geistige Veränderung der biokulturellen Evolution des Menschen hin. Der Antrophologe Prof. Dr. Friedemann Schrenk äußerte sich 1999 zur Kunstformel:

"Der dadurch mögliche gezielte Eingriff und die rasante Beschleunigung der biokulturellen Evolution würde wohl alle heutigen Möglichkeiten des Klonens weit in den Schatten stellen."

Seit René Descartes (1596 -1650) wird der Geist vom Körper getrennt und damit die Kreativität als etwas Undefinierbares ausgegrenzt. Hierzu der Wissenschaftshistoriker Prof. Dr. Ernst Peter Fischer von der Universität Konstanz:

"Ich denke, die wichtigste Entdeckung am Ende der beiden christlichen Jahrtausende besteht in der Einsicht, dass die alte Idee der polaren Gegensätze eine neue Form braucht. Mit dieser Vorgabe liegt die wichtigste Aufgabe der abendländischen Kultur darin, ihr eigenes Symbol für das Denken zu finden, das mich in der Welt und uns beide zusammenhält. Unsere Kultur muss dies bewusst tun und dabei das Beste aufbieten, das sie hat, nämlich die komplementären Formen der Erkenntnissuche, die wir Kunst und Wissenschaft nennen. Zusammen ergeben sie die Humanität, die unsere Kultur auszeichnen könnte. Aber diese Erfindung müssen wir noch machen. Sie wäre wichtiger als alles, was in den vergangenen 2000 Jahren passiert ist - im Kopf und in der Welt."

Mit der Durchsetzung der Kunstformel und ihrer grafischen Form in der Öffentlichkeit wird das Interesse an Kunst sehr schnell und sehr stark ansteigen, was dann auch zu einem Wachstum des Marktes für Kunst und Kreativität führen wird. Hier setzt unser Vertriebsmodell mit der graphischen Kunstformel an, die einen optischen und allgemeingültigen Ansatz für alle bietet.

Die Fundación Liedtke

bietet neben ihren kreativitätsfördernden
Kultur- Perspektiven
ein gutes Einkommen für
Pioniere mit Tat- und Visionskraft